Psychosomatik - FlyWay Praxis

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Angela Kunkel
Heilpraktikerin für Psychotherapie
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Psychosomatik

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"Geh Du vor", sagte die Seele zum Körper, "auf mich hört er nicht. Vielleicht hört er auf Dich."

"Ich werde krank werden, dann wird er Zeit für Dich haben", sagte der Körper zur Seele. (Ulrich Schaffner)

Vielen Menschen, die an psychosomatischen Störungen leiden, ist nicht bewusst, dass die Ursache in ihrer Psyche zu finden ist. So gehen sie von Arzt zu Arzt und versuchen vielleicht mit Medikamenten die körperlichen Auswirkungen erträglich zu machen. Auf diese Weise wird jedoch nur das Symptom gelindert, die Ursache bleibt bestehen.

Man kann in der Psychosomatik zwei Gruppen unterscheiden:

1. die psychosomatischen Störungen, bei denen ein körperlicher Befund nachweisbar ist. Schon 1950 hat der Arzt und Psychoanalytiker Franz Alexander sieben psychosomatische Erkrankungen zusammengefasst, die später als „Holy Seven“ bezeichnet wurden: Ulcus ventriculi und Ulcus duodeni (Magen- und Zwölffingerdarmgeschwür), Morbus Crohn und Colitis ulcerosa (chron. entzündl. Darmerkrankungen), Bluthochdruck, Schilddrüsenüberfunktion, Neurodermitis, rheumatoide Arthritis und Asthma bronchiale. Alexander sah in jeder dieser Erkrankungen einen Hinweis auf einen spezifischen inneren Konflikt - so wie Weinen eine Reaktion auf Trauer ist, so verstand er z.B. Asthma als den unterdrückten Ruf nach einer liebenden und helfenden Mutter.

2. in der zweiten Gruppe gibt es die somatoformen Störungen, bei denen kein körperlicher Befund direkt nachweisbar ist, obgleich der Betroffene die Störung körperlich fühlen kann. Typisch dafür ist z.B. die Herzphobie, bei der der Betroffene körperlich wahrnehmbare Herzunregelmäßigkeiten hat, eine kardiologische Untersuchung jedoch ohne Befund bleibt.

Auslöser der körperlichen Symptome in beiden Gruppen ist also nicht der Körper, sondern die eigene Psyche.

Psyche und Körper (griech. Soma) sind eine Einheit, daher auch der Begriff: PsychoSomatik.
Geht es Ihnen psychisch gut, geht es meistens auch Ihrem Körper gut. Belastende Lebenssituationen, in denen Sie sich gestresst fühlen, führen dagegen oft auch zu körperlichen Auswirkungen, im harmlosen Fall zu einer Erkältung oder einer Verspannung im Schulterbereich.

Unsere Gedanken und Gefühle führen immer zu einer körperlichen Wahrnehmung. Haben wir z.B. Angst, so kommt es zu einer erhöhten Adrenalinausschüttung, die wir als Herzrasen, Schweißbildung oder Muskelanspannung bemerken. Unsere Gefühle beeinflussen unseren Körper bis hin zur kleinsten Zelle.

Gesteuert wird das vom Unterbewusstsein über das vegetative Nervensystem, das alle nicht willentlich beeinflussbaren Körperfunktion steuert, so z.B. die Durchblutung von Haut und Organen, Blutdruck, Herzschlag, Verdauung, Stoffwechsel, Schweißbildung, die Fortpflanzungsvorgänge und die Ausschüttung von Hormonen und Botenstoffen im Gehirn (Neurotransmitter). Ca. 90 bis 95 Prozent aller Prozesse im menschlichen Körper sind unbewusst gesteuert.

Die klinische Hypnotherapie nutzt den Kontakt mit ihrem Unterbewusstsein. Haben Sie belastende Lebenssituationen, negative Gefühle oder Erinnerungen, sendet Ihr Unterbewusstsein eine Botschaft. Die Sprichwörter "Ich habe die Nase voll", "Das schlägt mir auf den Magen" u.s.w., veranschaulichen diesen Zusammenhang zwischen einem Gefühl und einer körperlichen Auswirkung, die eine Botschaft Ihres Unterbewusstseins enthält.

Diese Botschaften unseres Unterbewusstseins können ein lästiges oder auch sehr beeinträchtigendes Symptom sein. Durch eine spezielle Hypnosetechnik kann Ihr Unterbewusstsein einen angenehmeren Weg finden, seine Botschaft an Ihr Bewusstsein zu übermitteln. Die Selbstheilungskräfte werden angeregt und ein belastendes Thema, dass letztlich die Ursache für die psychosomatische oder somatoforme körperliche Auswirkung war, kann auf der unbewussten Ebene aufgelöst werden.


Gern berate ich Sie individuell und persönlich:
Telefon 033 748 - 20 258 oder 0173 - 17 52 51 6
oder per Email: mail(at)angelakunkel(Punkt)de



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